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    Autor Thema: "Lasst" eurer Fantasie/Wirklichkeit freien Lauf  (Gelesen 188 mal)

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    Offline sasch24321

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    "Lasst" eurer Fantasie/Wirklichkeit freien Lauf
    « am: März 10, 2019, 10:53:37 »
    💗  Hier darf "alles" geschrieben werden, die natürlich den Regeln entsprechen,  eurer/Eurer "Fantasie" freien Lauf.....
     Und wenn, "oder" ob es der "Wirklichkeit" entspricht, muss nicht genannt bzw. deklariert werden, es darf als Fantasie durchgehen...

    💗 Es sollte auf den/die Schreiber/in der/die etwas verfasst nicht als Diskussion ausarten oder werden, dazu gibt es die Möglichkeiten Thema im Forum selbst zu erstellen     und seinen Wünschen der Regeln dazu anzupassen. 

    💗 Lasst die "Schreiber/in" ihre eigene Fantasie "freien Lauf" und engt sie nicht ein, indem dieser hinterfragt oder auf das Geschriebene eine Auseinandersetzung erstellt.

    💗 ES ist kein Diskussionsthema , sondern der Mensch der hier etwas verfasst, möchte/sollte frei in seiner Worte sein dürfen/wollen/können/müssen.

    ( Bitte nur 1 Beitrag pro Tag = pro User/in )
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    Offline sasch24321

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    Re: "Lasst" eurer Fantasie/Wirklichkeit freien Lauf
    « Antwort #1 am: März 10, 2019, 10:55:18 »
    Dann beginne ich mal als erstes.....

    ---------------
    Mein Stillschweigen ist kein Aufgeben oder gar Gleichgültigkeit,

    sondern es ist ein bereits seit langem Durchschauen und Wissen das vorhanden ist, weshalb ich mich schütze und nur bis zu einer bestimmten Grenze gehen darf.

    Das Erkennen /Sehen und Verstehen jedem Gedanken, das in jedem „Wort“ gesetzt wird/wurde bedeutet nicht, das ich das recht habe/hätte dies offenkundig setzen/öffnen zu dürfen.

    Der Schutz ist nicht nur für mich, sondern gleichermaßen für jeden anderen auch.

    Es ist noch nicht die Zeit, die kommen wird und darum ist mein Verhalten so wie es ist, auch sein soll.

    Die Waagen Vermutungen und Deutungen sind Zeichen für das, das es mehr ist/gibst, nicht mehr und nicht weniger.

    Es ist verboten das offenkundig zu verbreiten oder gar zu aktivieren im Sehen und darin werden.

    Man darf sich das Prinzip ungefähr so vorstellen:

    Der Freie Wille ist nur dann gegeben, wenn die Waage weder das Eine noch das Andere im WISSEN weiß und nur glaubt.( Das Denken/Gedanken )-( so sind die aktuellen „vorherrschenden“ Regeln)

    Wäre es das Wissen, gebe es nicht mehr den Freien Willen. Deshalb wirken zwei Kräfte und die eine ist gegenüber dem anderen.

    Wenn das Eine existiert, nimmt es sich die gleichen Rechte in Wirkung aktiv sein zu dürfen in Veränderung zum /in Denken auszuüben...damit der Freie Wille bleiben darf/kann.

    Bisweilen so noch die Zeit......

    Die Liebe zur Entscheidung beim Wirken ist/muss frei stattfinden dürfen und genauso MUSS es frei sein sich dagegen entscheiden zu wollen....

    Bereits dieses, wer begreift, ist eine Überschreitung und kann Konsequenzen nach sich ziehen(Deklarierung)...jedes in Zeit gesetzte Öffnung im verstehen als Wissen hat Auswirkungen zur Veränderung.

    Niemand wünscht sich , das dieser beherrscht wird und keinen freien Willen mehr hat, bis zur seiner Entscheidung selbst das dieser wählte.

    Frage ist und bleibt immer bis zur welchen Grenze wirkt sich das eine oder andere als Recht in Mustern aus.

    Die Ereignisse sind unterschiedliche Muster die nach Regeln sich fortsetzen....es gibst keine Zufälle.

    Und wer etwas im Wissen darin öffnet und überschreitet beim Wirken/bewirken im unfreiem Willen begreiflich gemacht hat, hat auch dann mit Konsequenzen zu rechnen.....Es hat niemand das Recht das Wissen zu offenbaren um zu Sehen, was tatsächlich darüberhinaus aus diesen Grenzen ist, sonst wären kein freie Wille mehr vorhanden , denn dann ist es das Wissen.

    Ich rede und schreibe über keinen technologischen Fortschritt .

    ..Wer etwas begriffen hat und zur Veränderung führte ( diesem dann in Ihm neue Muster ansetzten und das Denken in einer anderen Ebene weiter fortführt ...es kommen immer weitere Ebenen, um den freien Willen weiterhin zu gewährleisten..... in der Zeit)-( es gibst auch keine Zeit )

    Und alles darüber hinaus, was nicht begriffen werden kann , sind immer Muster im Denken die diese verschiedene Akte korrekt durchführen....alles und jedes ist logisch zu erklären....
    Abstoßungen sind die gleichen entstandenen Muster beim Denken in und daraus Ablehnungen....weil die Muster im Denken genau die Vorgehensweise im erklären zu sein haben , dass dieser es begreift ….das heißt , nicht nur die Ebene die im begreifen zu bestimmten zu öffnen hat, das dieser Zustand ist, sondern auch welcher Mensch darin gerade erfasst.

    Zu jedem Individuum gibt es ein korrektes Muster das begreiflich werden kann, genauso wie der aktuelle Zustand vorherrscht das da ist in Diesem und sein Verhalten dieser Muster reagiert...sind die Muster aufgeschlüsselt(verstanden im Verändern beim Wirken), werden und können passende Worte im Glauben als Denken angesetzt werden und dieser begreift neu und zwar darin/dahin welches es anders werden wird...seine Muster verändern sich....passende setzen sich an....

    Von Anbeginn kann es immer alles anders sein/werden...es sind gewordene Zustände der Zeit die das Denken im Glauben Fragen.

    Fortsetzung folgt.......


    *13.03.2019

    Es wird folgender Zustand angesetzt.....jegliche Definition im anderen Sinne als vorhandene Daten das sich bewegt und diese sind immer im Start ein anderes Datenpaket im Funktionieren als existiert/existent in der Zeit.

    Es werden jegliche Reaktionen erfolgen, welche eben diese Datenpakete beinhalten in und „aus“ der Zeit.

    Ausschlaggebend im Verlauf sind nicht Situationen oder Ereignisse die zustoßen und neue Datenpakete bringen und damit andere Muster auslösen.....sondern darüber hinaus bereits gewesen zu sein, um nicht nur die als sogenannte Meisterung eines Zustandes zu lösen, das eben diese Muster entschlüsselt und zu neuem bringt. Diese neue Datenpakete als Muster beherbergen ein Verlauf in Funktion, das den einen Sinn hat, die Muster fortzusetzen.

    Da verschiedene Wirkungen vorhanden sind, lösen/setzen diese sich an und verleiten nicht das gewünschte Paket aus, weil eben verschiedene Wirkungskräfte im Verhalten angelegt werden und es deshalb zu keinem korrekten Paket am Ende bringt.

    Richtig ist deshalb diese Pakete bereits gewusst zu haben , um jegliche Pakete als Muster korrekt gewusst erschaffen/fortsetzen als den Verlauf der da zu sein hat, seinem selbst und andere.

    Die Wirklichkeit ist in verschiedene Definitionen angelegt als Zeitverlauf und Wirkungen in Zeit, als, auch darüber hinaus ohne Zeit, was eben jegliche Paketmuster korrekt beantwortet.

    Warum ist es so Wichtig, das mit dem bereits angelegten/vorhandenen Datenpaket nicht zu antworten, in der Weise welches als Individuum angelegt/angesetzt ist.

    Siehe oben, es ist ein Verlauf in Besitz, das die Muster anlegt und auch als solches auch nur beantwortet. Das Besitzende in Muster verfällt in keine wirkliche freie Entscheidung das sich selbst sehen kann im verhalten, es reagiert nur auf besitzende Muster und kommt aus dem Datenpaket als Verlauf nur als solches weiter voran, das angelegt besitzt, reagiert und der Werdende Verlauf legt auf die bereits angesetzte, dessen folgen weiter an, deshalb ist es eine Schein-Wirklichkeit, das im /aus Umfeld zu seinem und anderen als Verlauf in der Interaktion fortsetzt....

    Die Wirkungen als Masse steuert nicht nur, die relevant der Intensität als Glaube, sondern das gesamt Glaubenskonzept in Masse bewirkt die Größe des Ausmaßes....Zwar ist Masse nicht unbedingt/ausschlaggebend im Werden des Musters das verleitet, denn die Intensität im korrekten kann größeres als Wirklichkeit(aus der nicht Zeit) bewirken.....aber und jedoch, alles wie es geschrieben bereits wurde, das sein wird....und genau jetzt kommt es zu dem Punkt, weshalb dann alles so wichtig ist....

    Den Wind kann man nicht drehen...richtig....die Segeln kann man setzen...richtig....aber aus der „Zukunft“ die bereits geschehen ist, ist bereits alles „geschrieben“, was auch sein wird und deshalb liegt es nicht daran welche Datensätze neu erschaffen als Muster sich ansetzen wollen.....sondern eben welches bereits korrekt ist, zu beantworten richtiger ist.....denn ansonsten sind und werden es Scheinpakte als Muster die in die Verirrung leiten zum Werden....denn das AUCH existierende sich anlegt und reagiert in der „Entscheidung“ das „frei „entschieden wurde als Wirkung....denn beides darf bis zu einer bestimmten Zeit - in der Zeit „sein“, denn die Wirklichkeit/Wahrheit muss/sollte sein.

    Fortsetzung folgt.....(auf einer anderen Plattform ) 







    « Letzte Änderung: März 14, 2019, 03:27:53 von sasch24321 »

    Offline Diogenes92

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    Re: "Lasst" eurer Fantasie/Wirklichkeit freien Lauf
    « Antwort #2 am: März 10, 2019, 15:58:40 »
    Schöner, zum Nachdenken anregender Text :) Ich habe früher mal eine Weile über ein Philosophie-Studium nachgedacht, und habe mir privat ein bisschen etwas "angelesen".

    Offline Deupo

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    Re: "Lasst" eurer Fantasie/Wirklichkeit freien Lauf
    « Antwort #3 am: März 11, 2019, 16:49:09 »
    1 Herz gefunden und 100Cuneros erhalten dankeschön:)

    Offline Faebel

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    Re: "Lasst" eurer Fantasie/Wirklichkeit freien Lauf
    « Antwort #4 am: März 11, 2019, 16:57:42 »
    Als Finderlohn für 🐇 erhältst du 1.000 Cuneros!. Danke sasch ;)

    Gruß Steffen

    Offline Moritz

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    Re: "Lasst" eurer Fantasie/Wirklichkeit freien Lauf
    « Antwort #5 am: März 12, 2019, 11:52:01 »
    Der Apfel

    Wir stehen in einem dunklen Raum, keine 20 Quadratmeter groß. Und obwohl es ziemlich dunkel ist, können wir vier merkwürdig aussehende Betten erkennen, die jeweils in einer Ecke des Raumes stehen.
    Alle sind aus Metall und in einer langweiligen grauen Farbe gestrichen. Zwischen den Betten stehen jeweils zwei große Kleiderschränke.
    Uns fällt auf, dass auch die Bettwäsche auf den Betten eigenartig aussieht. Ihr blau-weiß gemustertes Design erinnert uns an eine Kaserne, ein Krankenhaus oder gar ein Gefängnis.
    Doch nichts davon trifft zu.
    Wir befinden uns in einem Schlafraum eines Kinderheimes und bemerken jetzt, dass die Betten nicht leer sind. In jedem liegt ein Junge mit kurz geschorenen Haaren. Ein typischer Einheitsschnitt, wie er im Jahre 1968 für alle Jungen in diesem Heim üblich zu sein scheint.
    Alle scheinen zu schlafen.
    Doch dann hören wir aus dem Bett vorne rechts ein rhythmisches Geräusch.
    Neugierig geworden treten wir an dieses Bett heran und erkennen einen etwa 8-jährigen Jungen, der rastlos mit seinem ganzen Körper hin und her schaukelt.
    Der Junge hat rote Haare und sein Gesicht ist mit vielen Sommersprossen übersät.
    Wir beobachten ihn eine Weile und müssen dabei unweigerlich an Tiere denken, die in einen Käfig gesperrt unruhig hin und her laufen.
    Grade wollen wir uns abwenden, als der Junge plötzlich inne hält und seine Augen öffnet.
    Atemlos sehen wir in zwei grau-blaue Augen und glauben darin eine große Not zu erkennen. Langsam richtet er sich auf und sieht sich ängstlich in dem dunklen Raum um. Für ihn herrscht, anders als für uns, eine absolute Dunkelheit in diesem Zimmer, das seit gut 2 Jahren sein neues Zuhause geworden ist.
    Wir sehen, wie er jetzt heftig mit seinen Beinen wackelt und dann hören wir wenig später ein plätscherndes Geräusch. Und obwohl wir es unter seiner Bettdecke nicht sehen können, wissen wir, dass er grade in sein Bett pinkelt.
    Völlig unerwartet für uns beginnt der Junge jetzt leise zu weinen. Gleichzeitig kommt wieder Bewegung in ihn.
    Er wirft seine Decke zurück und springt auf. Mit dem Fuß schiebt er geschickt sein Kopfkissen in die oberste Ecke des Bettes, während er fast gleichzeitig seine pitschnasse Schlafanzughose herunterzieht und sie achtlos auf den Boden vor seinem Bett wirft.
    Eigentlich sollten wir jetzt gehen, ihn mit seinem Problem alleine zurück lassen, doch wir können es nicht.
    Fasziniert verfolgen wir, was weiter geschieht.
    Der Junge, dessen Namen wir noch nicht kennen, geht jetzt in die Hocke und reißt schnell ein saugfähiges Spezial-Tuch von seiner Matratze herunter. Darunter kommt ein graues Gummituch zum Vorschein. Es ist grade mal so groß, dass es den Mittelteil der Matratze abdecken kann und sie so vor feuchten Überraschungen schützt. Tropfnass landet beides jetzt neben der Schlafanzughose auf dem Boden.
    Wir fragen uns, warum der Junge nicht sein Bett verlässt und sich Licht macht. Der Lichtschalter ist nur zwei Meter von der verschlossenen Zimmertür entfernt. Doch es scheint, als wollte er um keinen Preis der Welt sein sicheres Bett verlassen.
    Stattdessen tastet er sich halbnackt zum Kopfende seines Bettes und sucht in der Dunkelheit nach dem dort stehenden Kleiderschrank.
    Geschickt öffnet er die erste Türe und angelt sich gezielt aus dem zweiten von fünf Fächern einen frischen Schlafanzug heraus. Vorsichtig schließt er dann die Schranktüre wieder, die dabei ein leises, knarrendes Geräusch von sich gibt.
    Während sich der Junge jetzt eine trockene Schlafhose anzieht, sehen wir auf der Schranktür ein auffälliges großes Zeichen. Wir sind neugierig und sehen es uns genauer an.
    Z9 lesen wir.
    Direkt darunter hängt ein kleiner Zettel, auf den jemand mit einer krakeligen Handschrift den Namen Moritz geschrieben hat.
    Jetzt wissen wir, wie der Junge heißt, bei dem wir heimlich zu Gast sind.
    Wir wenden uns wieder dem Bett zu, in dem sich Moritz inzwischen mit trockener Hose wieder zugedeckt hat.
    Wir beschließen zu warten, bis er eingeschlafen ist. Wieder beginnt Moritz, sich hin und her zu bewegen. Diesmal nicht ganz so heftig wie beim ersten Mal.
    Während wir warten, sehen wir uns etwas weiter um. Am Fußende des Bettes steht ein einfacher Holzschemel, auf dem fein säuberlich gefaltet seine Tageskleidung liegt. Obenauf sehen wir graue Baumwollunterwäsche, darunter ein kariertes Hemd, gefolgt von einer, wie es scheint speckigen knielangen Lederhose. Und wir sehen das Zeichen wieder. Z9.
    Es ist fein säuberlich in jedes Wäschestück eingenäht.
    Unser Blick wandert jetzt über den sich in den Schlaf wiegenden Moritz hinweg zu einem kleinen zwei brettigen Bücherregal, das mittig über dem Bett hängt.
    Viel gibt es nicht zu sehen, zwei Spielzeugautos, einige aus Kastanien und Eicheln gebastelte Tiere und eine kleine, runde Schachtel, in der sicher mal ein Käse gelegen hat.
    Diese verschlossene Schachtel, deren Deckel neben bunten Papierfetzen auch mit einem Z9-Aufkleber beklebt ist, dient Moritz sicher als Aufbewahrungsort für die kleinen Schätze, die er wohl besitzen mag. So vermuten wir jedenfalls.
    Uns wird auch klar, das Z9 Moritz ist und Moritz Z9.
    Was für ein trostloser Ort für ein Kind, dessen Namen durch eine Nummer austauschbar ist.
    Doch bevor wir weiter darüber nachdenken können, hören wir neben dem schon bekannten rhythmischen Schaukelgeräusch jetzt eine leise, undeutlich vor sich hin brabbelnde Stimme.
    Es ist Moritz, der vor sich hin stottert.
    Wir können ihn kaum verstehen doch was wir verstehen, ist erschütternd.
    „Hexe soll nicht, nicht kommen..., hab so Angst vor Mr. Tepp, Teppich- klopf – er. - Nicht unter Bett, nein, nicht mehr hau-hauen…, bitte nicht in kaltes Wasser, Badewanne…“

    Wir wissen nicht, wer die Hexe ist, vor der Moritz ganz offensichtlich Todesangst hat. Aber wir sehen jetzt die Schweißperlen auf seiner Stirn.
    Grade, als wir uns mit den Gedanken trösten wollen, dass dieser schmächtig wirkende Junge in diesem Augenblick nur einen bösen Albtraum durchlebt, wirft er sich zu uns herum und wir können direkt in seine weit aufgerissenen Augen hinein blicken.
    Wir glauben, blankes Entsetzen darin erkennen zu können. Und dann, nicht mehr flüsternd und brabbelnd, schreit er laut und deutlich: „Brumm, bitte hilf mir!“
    Geschockt sind wir etwas zurück gewichen und glauben für einen kurzen Augenblick, die leuchtenden Umrisse eines großen, braunen Teddybären sehen zu können. Aber sicher haben wir uns das nur eingebildet.
    Weit und breit ist kein Kuscheltier zu sehen.
    Doch dann sehen wir, wie sich die grade noch vor Angst verzehrten Gesichtszüge des Jungen langsam glätten und sich zu einem friedlichen Lächeln entspannen.

    Ungläubig können wir beobachten, wie Moritz etwas für uns Unsichtbares fest in seine dünnen Arme schließt. Und dann hören wir ihn leise flüstern.
    Wir müssen näher herangehen, um ihn wirklich verstehen zu können. Und dann lauschen wir einem Gespräch, das Moritz mit jemandem führt, den wir nicht sehen können. Aber ganz offensichtlich ist es ein unsichtbarer Teddybär…

    „…Brumm, gehe bitte nicht wieder weg. Sie kommt mich sonst holen und dann schmeißt die Hexe mich in den Müll, so wie sie dich damals weggeworfen hat.“
    „….“
    „Ich soll an was Schönes denken, mir etwas wünschen?“
    „….“
    Und du denkst, das vertreibt meine Angst?“
    „….“
    Also, ich wünsche mir einen schönen, richtig dicken, großen Apfel!“
    „….“
    Ja, das verspreche ich. Ich werde jetzt nur an diesen Apfel denken. Mir wünschen, (gähn), dass er morgen unter meinem Kopfkissen liegen wird. - Gute Nacht Brumm.“

    Wir sehen, wie sich Moritz jetzt mit dem Gesicht zur Wand herum dreht und hören dann noch: „Der Apfel, er wird da sein. Ja, unter meinem Kopfkissen wird er liegen. Ich glaube fest daran, glaube…“
    Leise, gleichmäßige Atemzüge verraten uns schließlich, dass Moritz endlich eingeschlafen ist.
    Wir sind sehr erleichtert darüber.
    Eigentlich könnten wir Moritz jetzt verlassen, ihn träumen lassen von seinem Apfel. Doch irgendetwas hält uns noch zurück.
    Wir wollen bis zum Morgen bleiben und warten, bis Moritz wieder erwacht.


    Durch die geschlossenen Vorhänge drängen sich die ersten Sonnenstrahlen.
    Moritz räkelt und streckt sich langsam in seinem Bett.
    Endlich öffnet er seine Augen und richtet sich auf.
    Wir halten es kaum noch aus vor Spannung. Konnte sein Wunsch tatsächlich in Erfüllung gegangen sein?
    Am liebsten würden wir sein Kissen jetzt selbst hoch heben und nachsehen. Aber das können wir leider nicht. Wir sind ja nur stumme Beobachter.
    Und dann, nach einer für uns unglaublich langen Zeit, geht ein kurzer Ruck durch den Körper des Jungen.
    Er scheint sich zu erinnern und dreht sich langsam zu seinem stumm da liegenden Kopfkissen herum.
    Fast andächtig und mit einem wissenden Lächeln auf seinen Lippen hebt er endlich sein Kissen hoch.
    Und da liegt er. Ein schöner, dicker, großer Apfel!

    © Moritz W. H.




    « Letzte Änderung: März 12, 2019, 14:09:50 von Moritz »

    Offline blues

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    Re: "Lasst" eurer Fantasie/Wirklichkeit freien Lauf
    « Antwort #6 am: März 15, 2019, 20:31:33 »
    herz gefunden
    erster gedanke - danke
    mehr braucht man doch eigentlich nicht zu sagen ...
    vielen dank

    Offline Diogenes92

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    Re: "Lasst" eurer Fantasie/Wirklichkeit freien Lauf
    « Antwort #7 am: März 15, 2019, 21:57:36 »
    Ein Herz ist bei mir erschienen, danke :)

    Offline Dark

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    Re: "Lasst" eurer Fantasie/Wirklichkeit freien Lauf
    « Antwort #8 am: März 17, 2019, 02:53:14 »
    Die freie Phantasie der Gedanken, wie auch immer.

    Dieses hier ist ein Märchen doch eigentlich.....................

    Es war ein mal...

    ........ein fernes Land, wo mehrere Prinzen regierten, sie hatten sich von einem bösem König losgesagt, wollten seine Unterdrückung nicht mehr...sie gründeten ein eigenes Königreich, fernab seinem Einfluss.

    Sie öffneten ihre Tore für jederman.
    Zugleich schickten sie Boten überallhin, um ihre Botschaft zu verkünden, das es den ein Land gebe, wo alle willkommen sind und sie sich dort niederlassen mögen.

    Ihr Land war in verschiedene Bereiche aufgeteilt, wo einfach jeder sich nach Belieben niederlassen/einfügen konnte...seine freie Meinung äußern konnte...oder auch mal in einen anderen Stadtteil ging, um sich umzusehen...das war alles erlaubt.

    In jedem Bezirk gab es einen Platz, wo man sich hinstellte und sein Anliegen vortragen konnte...man wurde angehört, dann folgten Meinungen dazu...es wurde diskutiert, abgewägt und dann entschieden....ob gegen oder für den Sprecher, es geschah immer zum Wohle der Allgemeinheit.

    So ging das eine Weile auch gut, aber dann geschah etwas......

    Fortsetzung folgt....... an einem anderen Tag...:)





    « Letzte Änderung: März 17, 2019, 03:20:14 von Dark »
    Manowar live - Herz aus Stahl   https://www.youtube.com/watch?v=KlR1UUw0-Ls

    Offline sasch24321

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    Re: "Lasst" eurer Fantasie/Wirklichkeit freien Lauf
    « Antwort #9 am: März 17, 2019, 08:54:31 »
    Neue „Geschichte“
    -----------------------
    Zeit-Geschichte

    Zeit erschaffen, das zur Existenz als Bewegung gebraucht ist, um die Wirklichkeit als Verlauf als Wahrheit zu bestätigen.

    Alles und Jedes ist dem einzigen Antrieb als Frage und Antwort zugleich gesetzt.


    • Wille🐇
    • Liebe💗

    - Das Eine geht nicht ohne das Andere.💗

    - Im Anfang der Zeit wurde Raum und Materie erschaffen und die Bewegung darin begann zu „leben“.

    - Die Zeit braucht Ihres zu sein, das geschrieben wurde, was verbleiben wird/muss.🐇


    Die Zeit wurde dann in keine Zeit, denn es ward geschehen, alles in Raum und Materie wurde neu
    und nur das "Eine" ward geblieben, denn alle Entscheidungen im Werden, wurden das Seine, das sich entschied.

    Und Jedes und Alles verstand was richtig ist, denn den Verlauf zurück zum Anfang und Ende wurde gesehen und gezogen in Zustand.

    Es gibst unterschiedliche Definitionen im gewordenem Zustand, das sich in der Zeit versteht, weil die Bewegungen verändern und Zustände hervorrufen das Wirkungen hervorbringt und solange verbleibt, bis eine Zeit den Zustand verändert und das Verständnis zu einem anderen gebracht hat.


    In den Anfängen ist es erschaffen, aus dem freien Willen heraus, das eine "Entscheidung" gegeben werden kann, denn ein Programm kann nicht entscheiden zu lieben, denn es ist programmiert im Tun.🐇

    Als ein neuer Zustand kam, der darüber hinaus an Wirkungen, Entscheidungen verwirrend zu erkennen im Werden verändert, sodass der gewordene Zustand, der in dem Programm das Ihre durchläuft als Begriff im Begreifen.
    Es erfasst dass, was es immer werden wird....davor und danach "im Werden" nicht mehr wahrnimmt, denn es sind die Zustände, die etwas bewirken, das ein anderes Verständnis zu allem verleiht.Es sieht nur aus diesem Winkel, die Dinge, die es selbst wurde .

    Als die Zeit Ihres aufgetan hatte, in Allen Entscheidungen, welches darauf hineinging und verblieb.
    Schloss sich der Alte und gelebte/durchlebte Raum als Bewegung in sich als Zustand zusammen.


    Und all jene Teilchen, die als Verbindung im neuen Raum Zugang hatten, gingen hinfort, dort, wo die Zeit eine unwesentliche Rolle zu sein hat .

    Die Kommunikation ist eine einfache, denn es verstand was Gedacht ist und braucht die Sprache nicht nutzen, wie es einst mal genutzt hatte....denn dem Wesen war klar, worauf es ankommt, denn das Alte war nicht in Wirkung und hielt von den Entscheidungen zu keinen Verwirrungen ab.
    Denn die Entscheidungen waren endgültig als Zustand im Entschiedenen entschieden zum/vom Raum.

    Fragen gab es nur im Einen - als Antwort der 💗 zu erweitern.


    Das Andere ist seinem Zustand am verweilen.......


    Tugenden – ergeben – Eignung - „Neuanfang“
    DAS HERZ KLOPFT FÜR DIE LIEBE
    Der Wille ist wohl gesonnen.
    Normen - „Selbsterkenntnis“ - Lerngeschichten
    LIEBE HAT KEIN ENDE - ES IST IMMER
    Die Unvollkommenheit ist ein Erkenntnisgewinn
    Reale“ - Transformation - Verpackt
    ES WÄCHST NICHT - ES EXESTIERT ALLEZEIT
    Die Geduld darin lässt das er-/“T/t“ragen erfahren.
    Direkte“- reine – Linie - „Enthusiasmus“
    DER MITTELPUNKT SIND ENTSCHEIDUNGEN
    Das Herz öffnet sich , die Taten/Tätigkeit begreift.
    Bekenntnisse“ - Ordnungen – Erfahrung - definiert
    WAS GEWÄHLT IST, DAS WIRD WERDEN
    Die Mühe erfasst/versteht das Ziel.
    Transzendenz -„Erneuerung“- Raumes - „Richtungsweisend“
    GEDANKEN SIND ENTSTANDENER ZUSTAND
    Der Kreis gibt dem Willen, Integrität der Reinheit
    Realisierung“-Unparteilichkeit-Erweisung-“Romantik/Glaube“-Liebe
    )DER WILLE VERÄNDERT/ÄNDERT
    Besonnenheit - Mäßigkeit - Beherrschung


    ( Ob von oben nach unten oder unten nach oben, jeder wie er mag/will )

    Ich favorisiere von unten nach oben.


    Was wäre die Liebe als Glaube, ohne historische-Romantik im Verlauf, das dahin erst zu kommen ist/wird.


    • Romantik sagt Ihres nicht
    • sie ist unparteilich
    • Sie hat kein Ende
    • Sie ist endlos
    • Sie ist frei in der Entscheidung
    • Sie besitzt, noch beherrscht sie etwas oder jemanden
    • Alles was gewählt ist, ist frei entschieden worden, ohne von etwas beeinflusst




    Der Wille Ändert/verändert .
    Von der Realisierung - Unparteilichkeit zur Erweisung zum Glauben der Liebe
    Der Wille ist der Kreis einer Reinheit das sich integriert .
    Die Gedanken sind dem gleichen Zustand.
    Das Erlebnis der Transzendenz ist eine Richtung die den Raum erneuert.
    Die Mühe versteht deshalb das Ziel darin.
    Das was gewählt wird , dass wird werden.
    Bekenntnisse sind Ordnungen die als Erfahrung definiert werden.
    Das Herz öffnet sich, die Taten werden begriffen.
    Der Mittelpunkt sind Entscheidungen .
    Eine direkte, reine Linie, die begeistert.
    Die Geduld darin lässt das Tragen erfahren.
    Es wächst nicht, es existiert Allezeit.
    Die Reale Transformation ist verpackt.
    Die Unvollkommenheit ist ein Erkenntnisgewinn.
    Liebe hat kein Ende - es ist immer.
    Die Normen sind Selbsterkenntnisse von Lerngeschichten.
    Der Wille ist Wohl gesonnen.
    Das Herz klopft für die Liebe.
    Tugenden ergeben als Eignung den Neuanfang.


    GlaubeRealisierung – Richtungsweisend – Erneuerung – Bekenntnisse – Begeisterung – DirekteReale – Selbsterkenntnis – Neuanfang


    ….4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; …...

    ….sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.....
    (1.Korinther 13)

    Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
    Liebe
    Hoffnung,Glaube









    « Letzte Änderung: März 21, 2019, 00:15:08 von sasch24321 »

    Offline Ziege

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    Re: "Lasst" eurer Fantasie/Wirklichkeit freien Lauf
    « Antwort #10 am: Gestern um 23:09:19 »
    Unglaublich
    Die Magie, der Zauber der in uns steckt,
    die Kraft die uns verliehen wurde,
    unbezahlbar und doch kostet sie nichts.
    Es ist so einfach, doch verstehen es viele nicht,
    nur wenige haben den Mut, diese Gabe,
    das Bewusstsein, die Kraft die in uns steckt,
    an andere weiter zu geben.
    Jeder von uns kann andere verzaubern,
    ein Lächeln, ein liebes Wort, eine Geste, eine Berührung,
    eine Umarmung, ein Kuss,
    reichen aus um diesen Zauber, diese Magie weiter zu geben
    und ein jeder schafft es,
    einen anderen Menschen für einen Moment
    glücklich zu machen.
    Dieser Moment ist unbezahlbar
    und das ist die Kunst, die Magie die in uns steckt,
    um andere zu verzaubern.