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      Umweltlüge

      Erstellt am: , Letzte Antwort: 30. Oktober 2019 14:05

      Umweltlüge

      Poison2
      am 17.07.2019 19:44
      von  Poison2  am
      Es wird in der Politik und bei den ganzen Leuten die damit einen Reibach gemacht werden, vieles Verschwiegen und nur das was der Volk Positiv aufnimmt bekannt gegeben, sprich schön geredet.
      Viele kaufen das ab und denken da nicht weiter nach, die großen freuen sich, das viele so zu sagen das "Volk" so dumm ist und all den scheiß glauben schenken, was denen da gesagt wird, ohne weiteres zu Hinterfragen.

      So wie nun durch eindringliche Reportage und zeigen von Reportern und unabhänigige Redakteure es nun zeigen wie "Sauber" wirklich die Elektroautos sind.

      Es geht wie immer nur ums Geld...

      Die da oben in der Politik so wie die Lobbylisten, denen ist doch die Umwelt und alles so zu sagen scheiß egal, hauptsache es wird Geld gemacht.

      Genauso wie die CO2 Steuer, ist doch super, diese ein zu führen.
      Es wird ja gefordert, das die Politik was für die Umweltschutz macht, so kann man es ja gut Verpacken, so zu sagen eine Steuererhöhung nun ein zu führen.
      Es ist einfach eine Steuer erhöhung, nur schön verpackt und so rüber gebracht, wie es die einfachen leuten das "Volk" es halt eben hören möchten. Für den Umweltschutz.

      Wie heißt es so schön.

      Die Industrie und ihre Helfer, verkaufen uns für dumm...
      Sie servieren und wir Rühren die scheiße um...

      Wenn die Schüler, die jeden Freitag Demonstrieren gehen, stattdessen auf freien Flächen wo durch Brand Rodung etc. keine Bäume mehr sind, Bäume Pflanzen täten, hätten die viel mehr für die Umweltschutz getan als so.

      Hinzu das wenn es Regnet gerade die sind, die dann von Mamma oder Pappa in ihren SUV direkt bis zur Schultür gefahren werden...

      Dann auf Konzerte und Umweltschutz Feierlichkeiten zig Tonnen Plastikmüll dort liegen lassen.

      Was für eine Scheinheilige Welt wir mittlerweile leben.
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      Avatar
      am 17.07.2019 20:09
      von  (Gelöschter Nutzer)  am
      Poison2

      Wenn die Schüler, die jeden Freitag Demonstrieren gehen, stattdessen auf freien Flächen wo durch Brand Rodung etc. keine Bäume mehr sind, Bäume Pflanzen täten, hätten die viel mehr für die Umweltschutz getan als so.

      Dumm nur, dass die Kinder dann mit Flugzeugen dort hingebracht werden müssen...

      Und nochmal zu Erinnerung. Ich denke, das jeder für sich etwas für die Umwelt tun kann. Es schadet also nicht, darüber nachzudenken, was das genau alles sein könnte.

      BEISPIELE: Ich verzichte grundsätzlich darauf meine Geräte in einem NonStopp Standbay zu belassen. Ich schalte sie nach Gebrauch immer komplett aus.
      Andere können vieleicht aus gesundheitlichen Gründen nicht darauf verzichten. Ich kann es, also mach ich es.
      Ich Dusche nur noch Kalt. Im Winter bei exakt 27,5 Grad. Ich tue dies, weil ich es kann. Andere wiederum können es nicht.

      Und so könnte jeder für sich oder mit der Familie überlegen, was man machen kann. Ich bin sicher, das wirklich jeder etwas tun kann, sofern er nur will. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.
      Es bringt wirklich nichts ständig neue Argumente ins Spiel zu bringen, was wann und warum nicht klappt und wer daran die Schuld trägt. Statt weiterhin herum zu jammern sollte jeder aktiv werden und einfach handeln...


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      Poison2
      am 17.07.2019 20:57
      von  Poison2  am
      @ Moritz

      Ja das stimmt auch wieder :-(

      Ich gebe dir recht, das jeder einzelne etwas tun kann, um etwas für die Umwelt zu tun.

      Zum Beispiel, habe ich eletronischte Thermostate an den heizköpern Installiert, somit kann ich mein Wohnzimmer Grad genau Heizen, hinzu kommt das ich auch nicht zu hoch heize. Türen schließen und nicht genutzte Räume werden kühler gehalten.

      Im Bad macht sich das Elektronische Thermostat besser, da man es Zeitlich genau einstellen kann und ich dann somit genau dann die Wärme habe, wann ich es brauche und dann so abschalten kann, wo es reicht.

      Dann Rolläden Kästen Isoliert, musste ich eh öffnen, weil was Kaputt war, haben nur paar kelien Euros gekostet, aber man merkt es.

      Standby gibt es auch so bei mir nicht, da ich TV, Receiver etc. komplett ausschalte.

      Bisher brauche ich auch keine Klimaanlage im Sommer, da ich bisher so meine Wohnung angenehm Temperiert bekomme im Sommer durch gutes Lüften und Rolläden nutzen 🙂

      Zur Arbeit Pendele ich mit den Rad (Macht Spaß hält fit und ich kann für mein Abnehmen beitragen) auch wenn es nur 5 kilometer die Strecke ist 🙂 (Positiv ich Spare Benzin = Geld)

      Wenn jeder nur ein bisschen was macht kann man auch viel Bewegen, denkt man jeder auf der Welt der einen oder mehreren TV, Stereoanlege, Reveicer etc. hat würde es vom Standby Trennen und ganz ausschalaten, wieviel Terrawatt strom kann man einsparen?
      Wieviel Tonnen CO2 wären das?

      Wenn jeder nicht immer neue Plastiktüten kauft sondern seine eigene Tüten mit nimmt in den Supermarkt, wieviel Plastik kann deutschland (Europa) einsparen.

      Wie erwähnt, wenn jeder nur ein bisschen was macht und die Masse es macht, kommt auch doch was bei rum.
      Auch wenn man selbst denkt, was bringt es, was ändert es, aber die Masse macht es dann 🙂
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      am 17.07.2019 22:50
      von  (Gelöschter Nutzer)  am
      bewegendes4u

      • Wie ist es mit dem Abbau von z.B. Kobalt (wird für die Herstellung der Akkuzellen benötigt) – der vor allem im Kongo teilweise mit Kinderarbeit betrieben wird?

      • Wie läßt es sich vereinbaren, für die Umwelt auf die Straße zu gehen, aber sich zwei Wochen später in den Urlaubsfleger zu setzen?

      • Was bringt ein Fahrverbot in Hamburg, wenn zwei Kilometer entfernt die Großfrachter aus Übersee anlegen?

      Was das Kobalt angeht, da wurden einige Durchbrüche erreicht. Es wird dran gearbeitet.
      Was die Fliegerei angeht: Frag mal einen Jugendlichen was Flugscham ist. Die kennen den Begriff alle. Die Jugendlichen von 14,15,16 Jahren planen diese Urlaube nicht. Die werden vielleicht gefragt und dürfen abstimmen, aber gebucht werden solche Flugreisen meistens von den Erwachsenen. Die Möglichkeit das CO2 auszugleichen wird dann nicht angeklickt. Kostet ja nochmal unfassbare 30 Euro extra.
      Ein Fahrverbot in Hamburg bringt zum Beispiel weniger Lärm in der Stadt. Oder auch weniger CO2 Emissionen direkt in der Stadt. Und auch bei den Schiffen wird versucht auf Schweröl zu verzichten.

      Mafalda


      [...]
      Müll sollte man drastisch reduzieren, man muß keine abgepackte Ware kaufen, man muß auch nicht ständig etwas über das inet bestellen.
      [...]
      Elektroautos sind nicht notwendig, denn so wie b4u schon schreibt, zerstört es unsere Umwelt noch mehr, die Batterien dafür herzustellen und die natürlichen Ressourcen werden weiter verschwendet und Menschen in armen Ländern dafür ausgebeutet.
      [...]
      Wenn nicht jeder bereit ist auf ein bischen Komfort zu verzichten und zu hinterfragen, wird die Zerstörung unserer wunderschönen Erde, samt Flora und Fauna weiter gehen und letzendlich ist dann auch irgendwann der Mensch dran.
      Ich kann nur an jeden Menschen appelieren bei sich anzufangen und nicht mit Fingern auf andere zu zeigen und zu meinen, er könne eh nichts ändern. Das ist eine absolut faule Ausrede!

      Man muss nicht im Internet bestellen? Dabei ist das doch sogar klimafreundlicher als man denkt.

      Und Elektroautos zerstören die Umwelt nicht noch mehr. Das ist viel zu einfach und viel zu Pauschal. Es gibt schon genug Rekorde die zeigen, dass die Akkus wohl doch noch ein bisschen länger halten als man meint und danach kann man sie ja immer noch verwenden (Hausspeicher usw.). Außerdem ist die räumliche Verlagerung der Emission nicht unbedingt schlecht. Große Kraftwerke kann man viel effizienter betreiben als viele kleine (denn nichts anderes sind Verbrennungsmotoren). Von z.B. Geräuschentwicklung und Staubbelastung in den Städten mal abgesehen.
      Sicherlich müssten die Akkus noch weiter verbessert werden, aber was ist denn die Alternative zu alternativen Antrieben?
      Die die es gibt sind nicht perfekt, deswegen blasen wir weiter Benzin und Diesel in die Atmosphäre und warten? Das geht auch nicht.
      Nicht fahren? Ich selbst habe auch 50 km von hier zur Arbeit. Mit dem Fahrrad macht man das auch nicht "mal eben".
      Man muss den Schritt bei Elektroautos einfach machen. Vielleicht kommen dann in 20-30 Jahren schon die nächsten Antriebe (Brennstoffzelle oder sonstwas), aber auch die werden am Anfang nicht perfekt sein.

      Mein nächstes Auto wird nach meinem Willen elektrisch sein. Mein Chef hat mir den Strom aus dem firmeneigenen Wasserkraftwerk schon angeboten.

      Das Problem ist dabei ja eher diese "Nach mir die Sintflut"-Mentalität. Bestellen. Ne will ich doch nicht. Zurückschicken. Scheißegal. Nochmal bestellen.

      Die Simpsons haben das mal an einem sehr makaberen Beispiel gezeigt.

      Moe2001


      Und es ist halt wie so oft, alle wollen was für die Umwelt machen, aber wenn dann ein Windkranftwerk im eigenen Umkreis gebaut wird, dann will es keiner haben. Oder wenn es an den eigenen Geldbeutel geht, dann denken viele auf einmal auch nicht mehr so grün...

      Ich hab tatsächlich mal gelernt, dass es für diese Idio... ich meine Menschen einen eigenen Begriff gibt: https://de.wikipedia.org/wiki/Nimby

      Mafalda


      Es ist ganz einfach, kein Zucker sondern Stevia. Keine Zahncreme sondern Wiizucker, verhindert Karies und bleicht die Zähne natürlich. Schon braucht man keine elektrische Zahnbürste mehr.
      Wir benutzen alle keine und haben sehr gute Zähne.

      Karies ist leider nicht alles. Ich kann zum Beispiel mit einer Anekdote kommen, die genau anders ist: Ich brauche eine elektrische Zahnbürste. So langsam merke ich dabei auch deutlich den Erfolg was sich darin niederschlägt, dass ich langfristig hoffentlich keine Probleme mit den Zähnen haben werde (dann kann auch das Metall, Quecksilber und Kunststoff für Ersatz im Boden bleiben 😆)

      Laufsauri

      [...]
      Das Thema Nachhaltigkeit existiert heute nicht mehr, und wenn man überlegt, was schon eine kleine Reparatur kostet, ist es deutlich günstiger, gleich ein neues Gerät zu kaufen - und so ne Menge Schrott für die Umwelt zu erzeugen - Generation Wegwerfen halt :(
      [...]

      Ich persönlich finde, dass das Thema Nachhaltigkeit noch nie so groß war wie heute. Es gibt Repair Cafes, Unverpackt-Läden und immer mehr Unternehmen und Politiker müssen sich für Ihren Umgang mit der Umwelt und Rohstoffen rechtfertigen.
      Das Problem ist halt das was der Verbraucher nachfragt. Uns (also der westlichen Welt) wurde jahrelang ein Überfluss eingetrichtert. Wir können es ja machen und es uns leisten. Warte mal bei Saturn oder Media Markt bis da einer den kleinsten Fernseher nimmt (nicht aus finanziellen Gründen). Mittlerweile bekommt man doch schon Almosen wenn man sich einen neuen mit nur 34" holt. Und klar muss der Fernseher größer sein, damit die immer größer werdenden Wohnungen und Wohnzimmer nicht so leer wirken und man am anderen Ende des Raumes noch was sieht.


      Poison2


      Genauso wie die CO2 Steuer, ist doch super, diese ein zu führen.
      Es wird ja gefordert, das die Politik was für die Umweltschutz macht, so kann man es ja gut Verpacken, so zu sagen eine Steuererhöhung nun ein zu führen.
      Es ist einfach eine Steuer erhöhung, nur schön verpackt und so rüber gebracht, wie es die einfachen leuten das "Volk" es halt eben hören möchten. Für den Umweltschutz.

      [...]

      Hinzu das wenn es Regnet gerade die sind, die dann von Mamma oder Pappa in ihren SUV direkt bis zur Schultür gefahren werden...

      Was ist denn so schlimm an der CO2 Steuer? Diese ist doch Verbrauchsabhängig. Klar nimmt der Staat damit viel Geld ein, aber abgesehen davon das es auch Modelle gibt wo der Bürger etwas zurückbekommt und auch abgesehen davon, dass von Steuern Feuerwehr, Polizei, Krankhäuser, Straßen, Stromleitungen, Wasserleitungen usw. finanziert werden, ist eine CO2 Steuer eben immernoch verbrauchsabhängig.
      Das ist eigentlich das fairste aller Steuermodelle. Wer meint, dass er eben viel Urlaub mit dem Flieger oder dem Kreuzfahrtschiff machen muss oder eben einen SUV mit 8-12 Litern Verbrauch fahren muss, der zahlt halt auch einfach mehr.

      Was das zur Schule fahren angeht: Das sind meistens nicht die Kinder die dann rumjammern, sondern die Eltern, die nicht wollen, dass der Nachwuchs drei Tropfen sauren Regen abbekommt. Sicherlich gibt es auch viele Eltern die extra in die andere Richtung fahren, sicherlich noch mehr die kleine Umwege in Kauf nehmen, aber der zwei Tonnen SUV wird meistens für den Weg zur Arbeit (wo man alleine hinfährt und das Auto dann da 8 Stunden rumsteht) benutzt.


      Poison2

      Wenn jeder nicht immer neue Plastiktüten kauft sondern seine eigene Tüten mit nimmt in den Supermarkt, wieviel Plastik kann deutschland (Europa) einsparen.

      Nur ist die Herstellung dieser eigenen Tüten aus Stoff oder Gewebe meistens noch energieaufwendiger als die von Plastiktüten. Man müsste die eigenen Tüten also z.T. viele 100 Male benutzen.

      Es ist nicht ganz so einfach. Wenn es das wäre, hätten wir schon längst eine Lösung.
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      Umweltlüge

      Poison2
      am 17.07.2019 23:00
      von  Poison2  am
      Klar, deswegen meine ich auch die gekaufte Plastiktüten, so lange nutzen bis es eben nicht mehr geht, das wäre das sinnvollste dadurch Kauft man weniger und es wird weniger Produziert somit auch weniger Müll erwirtschaftet.
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      Laufsauri
      am 18.07.2019 07:18
      von  Laufsauri  am
      ich nehme zum Einkaufen seit zig Jahren Jutebeutel und Rucksack, ist mit Sicherheit schonender als Plastiktüten, wobei diese für bestimmte Dinge durchaus ihre Berechtigung hätten - aber auch meine Plastiktaschen verwende ich seit Jahren immer wieder.

      Und die tollen Papiertüten - erstens nicht stabil genug, zweitens muss man sie auch 4-5x verwenden, bevor sie anfangen, die Umwelt weniger zu belasten als Plastiktüten. Und dann dieses - ich muss grundsätzlich spontan einkaufen gehen, wenn ich von der Arbeit auf dem Weg nach Hause bin, habe selbstverständlich keine Tüte oder Tasche dabei und kaufe mir jedesmal eine Tüte / Tasche. Man kann sein Leben vielleicht auch besser planen und organisieren - und man könnt ja auch im Büro einfach mal 5 Taschen lagern, die man dann spontan mitnehmen kann. Aber auch das ist wohl für viele zu viel verlangt...lieber jedesmal dann die Tüten / Taschen kaufen und darüber jammern, dass sie dann zu Hause rumliegen.
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      Poison2
      am 18.07.2019 07:33
      von  Poison2  am
      MrChicken

      Was ist denn so schlimm an der CO2 Steuer? Diese ist doch Verbrauchsabhängig. Klar nimmt der Staat damit viel Geld ein, aber abgesehen davon das es auch Modelle gibt wo der Bürger etwas zurückbekommt und auch abgesehen davon, dass von Steuern Feuerwehr, Polizei, Krankhäuser, Straßen, Stromleitungen, Wasserleitungen usw. finanziert werden, ist eine CO2 Steuer eben immernoch verbrauchsabhängig.

      Das ist eigentlich das fairste aller Steuermodelle. Wer meint, dass er eben viel Urlaub mit dem Flieger oder dem Kreuzfahrtschiff machen muss oder eben einen SUV mit 8-12 Litern Verbrauch fahren muss, der zahlt halt auch einfach mehr.

      Was das zur Schule fahren angeht: Das sind meistens nicht die Kinder die dann rumjammern, sondern die Eltern, die nicht wollen, dass der Nachwuchs drei Tropfen sauren Regen abbekommt. Sicherlich gibt es auch viele Eltern die extra in die andere Richtung fahren, sicherlich noch mehr die kleine Umwege in Kauf nehmen, aber der zwei Tonnen SUV wird meistens für den Weg zur Arbeit (wo man alleine hinfährt und das Auto dann da 8 Stunden rumsteht) benutzt.


      Das mit der CO2 Steuer ist so, das es Aktuell mehrere Modelle gibt, auch einmal, das es über die KFZ Steuer erhoben werden sollte, und damit dann über den durchschnittverbrauch des Auto und einen Autofahrer abgerechnet werden soll und das zum Beispiel ist dann nicht fair und belastet gerade diejenigen, die ein Altes Auto haben, nicht das Geld haben sich ein modernes neues Spritsparenderes zu holen und vielleicht auch wenig fahren.

      Hinzu wird der Sprit teurer gemacht, da auch Diesel, zahlen auch die Speditionsfirmen viel mehr für den Sprit, meinst du was dann passiert?
      Ja die Lebensmittel und alles wird teurer.
      Und das nicht nur für Lebensmittel die 500 Km weit Transportiert wurden, sondern auch auf Dinge die Quasi um die Ecke sind.
      Also Zahlt man nicht nur die CO2 Steuer mehrmals und auch auf alles, nicht nur auf den Luxus SUV dann.

      Und ich glaube nicht, das so toll die Wenig Verdienenden Bürger da mit sonderzahlungen entlastet werden, das sagen sie jetzt und versprechen dies, klar sonst wird das "dumme Volk" laut und beschweren sich. Und damit werden bestimmt auch nicht Feuerwehr, Polizei, Krankhäuser, Straßen, Stromleitungen, Wasserleitungen usw. finanziert das wird nun jetzt so gesagt.
      Denke mal das Steuerloch wird größer, da zum Beispiel die Diäten der politiker jährlich automatisch Steigt, das muss auch Finanziert werden und alles.
      Natürlich wollen die das alles für toll und Sozial gerecht Verkaufen, aber es wird eine neue Steuer bleiben und die Steuerlast der Bürger erhöhen und das schlimme ist, es wird noch Gefeiert.

      Denkt mal daran die Soli sollte schon wie lange abgeschafft werden? Und wie oft wurde es Versprochen?
      Was ist bisher passiert?

      Wird die Soli immer noch und aussließlich nur dafür benutzt wofür sie geschafften wurde?
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      bewegendes4u
      am 18.07.2019 09:00
      von  bewegendes4u  am
      Der Soli wird in Ost und West erhoben und kommt mittlerweile allein dem Bund zu - nicht etwa nur den neuen Ländern. Ende August soll dieser abgeschafft werden (zumindest für 90 % der Arbeitnehmer - Geringverdiener).

      Parallel wird diskutiert die Einkommensteuer neu zu berechnen. Ebenso ist die Co2 Steuer im Gespräch. Auch wird überlegt eine Migrationsteuer einzuführen.

      Gedanken zur Co2 Steuer: Die Abgabenlast in Deutschland ist nach Belgien die zweithöchste in der gesamten Welt. Besonders den Autofahren zieht der Staat mit aller Gier das Geld aus der Tasche. Im Jahr 2018 haben diese 92 Milliarden an Steuern gezahlt. Zu diesen Ergebnissen kam der Europäische Automobilherstellerverband (ACEA).

      Die größte Einnahmequelle war die Energiesteuer, welche auf Benzin und Diesel erhoben wird. Gefolgt von der Mehrwertsteuer. Auf Platz 3 landet die Kfz-Steuer. Und nun soll die Co2 Steuer zusätzlich erhoben werden.


      Unter uns allen sind viele Pendler (so auch ich), die bis zu 100 km zur Arbeit fahren. Können diese dann noch ihren Job ausüben, wenn diese "Kostenexplosion" kommt?

      Noch mal ein Gedankengang zu E-Autos: 54.600 E-Autos fahren derzeit auf unseren Straßen (Deutschland). Für diese Autos stehen aktuell 15.000 Ladestationen zur verfügung. Nicht jeder hat seine eigene Ladestation zu Hause. Was passiert, wenn der Anteil an E Autos (so wie in Norwegen) plötzlich in die Höhe schießt, es aber nicht mehr genug Ladestationen gibt?

      @MrChicken: Klar, es wird viel experimentiert und versucht, aber ein Durchbruch ist noch weit entfernt. Und wenn er kommt, muss er finanziert werden. Von wem? Dem Normalbürger.

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      Spielt nur auf ehrlichen Seiten
      Bewegendes4U bewegt

      Umweltlüge

      Poison2
      am 18.07.2019 13:08
      von  Poison2  am
      Wir zahlen für alles und jedes steuern, Abgaben etc. Irgendwann muss es mal reichen, und entlastet werden wir bestimmt nicht wirklich, wenn die co2 Steuer kommt, außer under Portemonnaie.

      Ja, die Elektroautos das ist ne schöne Sache, sollen ja sehr umweltfreundlich sein. Mittlerweile gibt es ja genug Recherchen wie wirklich „sauber“ sie auch sind, die Herstellung, Entsorgung etc. Hauen richtig in die Bilanz dann sind sie nicht mehr so sauber.

      Dazu Lade Möglichkeiten. Wenn es mehr und mehr Säulen irgendwann geben sollte, bin ich der Frage, hält das unser Stromnetz aus wenn dann in der Roush Hour dann keine Ahnung wieviel Fahrzeuge auf einmal an die Säule zum Laden gehen.

      Wird schon dann spannend, wenn dann in einer Straße mal so eben 5 oder 10 Elektroautos so relativ zeitnah an Netz gehen.
      Abgesehen dann Deutschland weit auf einmal so zu sagen dann an die Ladesäule gehen, das gibt ordentliche Spitzen.
      Mal sehen wann mal der erste große Blackout kommt durch so ne spitze.
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      Moe2001
      am 18.07.2019 14:44
      von  Moe2001  am
      Was man bei der CO2 Steuer auch nicht vergessen darf: Für Flugreisen oder Kreutzfahrschiffe mag das sein, dass die Leute, die das nutzen auch mehr zahlen sollten.

      Aber der Pendler, der einfach jeden Tag das Auto benötigt sollte davon nicht belastet werden. Ich denke jeder hätte gerne einen kurzen Weg in die Arbeit, den er mit dem Fahrrad zurücklegen kann. Leider ist das aber einfach oft nicht möglich und man benötigt einfach ein Auto...
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      Umweltlüge

      Avatar
      am 18.07.2019 20:09
      von  (Gelöschter Nutzer)  am
      Was ich an der geplanten CO2 Steuer immer noch nicht verstehe; Wie bekommen die einzelnen Bürger Geld zurück? Muss es beantragt werden? Muss ich beweisen, dass ich überhaupt kein Auto besitze oder fahre? Muss man als Mieter seine Heizkostenabrechnung vorlegen?
      Und ganz wichtig: Bekommen Rentner und Hartz4 Bezieher ihre mögliche eingesparte CO2 Steuer eigentlich als Einkommen angerechnet? (aber sicher doch...)

      Für mich hört sich das ganze wie gequirlte Wahlkampfscheiße an. Nicht mehr und auch nicht weniger. Man braucht schließlich die Stimmen der Grünen für die kommenden Wahlen in Osten...
      Und zur Sicherheit steht AKK nun als die Zukunftskanzlerin in den Startlöchern...

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      Umweltlüge

      Poison2
      am 18.07.2019 20:24
      von  Poison2  am
      Wie Moe2001 es auch schreibt, bei Kreuzfahrten, Urlaubsflügen oder ähnliche "Luxus" Freizeitaktivitäten, auch Inlandskurzflüge kann ich auch verstehen, die auch Zeitlich wie Alternativ mit der Bahn gut erreichbar und Vertretbar sind bin ich dafür und auch dabei, das diese höher Versteuert werden dürfen.
      Genauso könnte ich es Verstehen, wenn Luxusautos mit hohen CO2 Steuer eine höhere KFZ Steuer Klasse kommen würden, ist auch okay.
      Aber wie er sagt düfen die normalen Alltagspendler der eine weitere strecke zu fahren hat nicht einfach so zur Kasse gebeten werden und abgestraft werden.
      Ich habe selbst mal gependelt da mal ein Vergleich:
      Autofahrt 33 Kilometer ca 30 - 40 Min.
      Bahnfahrt (nahverkehr) 2 x Umsteigen 1,5 Stunden, wenn alle 3 Bahnen pünktlich sind, oftmals war dann die mittlere Verspätet daher die Anschlussbahn Verpasst und durfte eine Halbe Stunde auf die nächste Bahn Warten dann waren es mal 2 Stunden Fahrt.

      Preis: € 138,40/Monat

      Preislich her ist es okay, da ist man mit dem Auto schlechter dran, aber 3 - 4 Stunden Zeit Täglich zum Pendeln ist schon Hart wobei ich mit dem Auto das ganze in gut 1 bis max 1,5 Stunden geschafft habe.
      Stau gab es wenig selten da ich immer im gegenzyklus gefahren bin 🙂

      Wie Moritz es auch sagt.
      Es ist viel Wahlkampf, wie bekommt man die Stimmen, Aktuell durch Umweltschutz, da fliegt jeder drauf. Damit kannst du Mäuse fangen, man muss nur gut den Speck verteilen...
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      Umweltlüge

      Avatar
      am 18.07.2019 21:10
      von  (Gelöschter Nutzer)  am
      bewegendes4u

      Unter uns allen sind viele Pendler (so auch ich), die bis zu 100 km zur Arbeit fahren. Können diese dann noch ihren Job ausüben, wenn diese "Kostenexplosion" kommt?

      Noch mal ein Gedankengang zu E-Autos: 54.600 E-Autos fahren derzeit auf unseren Straßen (Deutschland). Für diese Autos stehen aktuell 15.000 Ladestationen zur verfügung. Nicht jeder hat seine eigene Ladestation zu Hause. Was passiert, wenn der Anteil an E Autos (so wie in Norwegen) plötzlich in die Höhe schießt, es aber nicht mehr genug Ladestationen gibt?

      @MrChicken: Klar, es wird viel experimentiert und versucht, aber ein Durchbruch ist noch weit entfernt. Und wenn er kommt, muss er finanziert werden. Von wem? Dem Normalbürger.


      Also wenn man mal das Schweizer Modell nimmt (über das wird aktuell ja am meisten geredet):
      Dort sind Diesel und Benzin an der Tankstelle von der Lenkungsabgabe aktuell ausgenommen.
      Punkt.
      Eigentlich könnte man jetzt schon sagen Ende der Diskussion für alle Autofahrer 😆
      Aber die Autofahrer sind mit-Hauptverursacher und müssen und auch sollen (IMHO, und ich fahre werktäglich auch 98 km) dafür auch mit Zahlen.

      Aber glaubt ihr wirklich das in einem Autofahrerland wie Deutschland, in dem die Unternehmen ihre eigenen Gesetze schreiben und trotz gewerbsmäßigen Betruges fast ungeschoren davonkommen, der Autofahrer der Hauptleidtragende einer CO2 Steuer sein wird?
      In diesem Leben sicher nicht! 😉
      Es wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird. Sicherlich wird Autofahren teurer werden, aber ich sehe aktuell überhaupt nicht, dass man da von Kostenexplosion reden kann.

      Zu den E-Autos: Diese müssen nicht an einer öffentlichen Ladesäule geladen werden. Eine kurze Google Suche konnte mir leider nicht beantworten wie viele Millionen Steckdosen es in Deutschland gibt 😉

      Und natürlich wird der Normalbürger das finanzieren. Aber der Normalbürger wird es eben auch nutzen können. Klar wäre mir lieber wenn die Familien Albrecht, Klatten, Quandt und Würth das zahlen. Aber das wird ohne politische Änderung nicht passieren und momentan steuert Deutschland politisch eher in eine andere Richtung (aber das würde an dieser Stelle zu weit führen).


      Moe2001

      Aber der Pendler, der einfach jeden Tag das Auto benötigt sollte davon nicht belastet werden.

      Sehe ich absolut anders. Vielleicht sollte der Pendler nicht so stark belastet werden (s. oben, wird glaube ich nicht passieren), aber auch er emittiert nun mal CO2 und Co. mit welcher Begründung sollte er also davon absolut ausgenommen sein?

      Moritz

      Was ich an der geplanten CO2 Steuer immer noch nicht verstehe; Wie bekommen die einzelnen Bürger Geld zurück? Muss es beantragt werden?

      Beim Schweizer Modell mussten die Bürger weniger Krankenkassenbeiträge zahlen. Bzw. die die davon ausgenommen wurden, mussten woanders weniger zahlen (habe leider vergessen bei welcher Steuer/Beitrag).

      Poison2


      [...]und belastet gerade diejenigen, die ein Altes Auto haben, nicht das Geld haben sich ein modernes neues Spritsparenderes zu holen und vielleicht auch wenig fahren.

      Hinzu wird der Sprit teurer gemacht, da auch Diesel, zahlen auch die Speditionsfirmen viel mehr für den Sprit, meinst du was dann passiert?
      Ja die Lebensmittel und alles wird teurer.
      Und das nicht nur für Lebensmittel die 500 Km weit Transportiert wurden, sondern auch auf Dinge die Quasi um die Ecke sind.
      Also Zahlt man nicht nur die CO2 Steuer mehrmals und auch auf alles, nicht nur auf den Luxus SUV dann.

      [...] Und damit werden bestimmt auch nicht Feuerwehr, Polizei, Krankhäuser, Straßen, Stromleitungen, Wasserleitungen usw. finanziert das wird nun jetzt so gesagt.
      Denke mal das Steuerloch wird größer, da zum Beispiel die Diäten der politiker jährlich automatisch Steigt, das muss auch Finanziert werden und alles.
      [...]

      Sorry, aber diejenigen die ein altes Auto haben, pusten aber schlicht und ergreifend auch mehr CO2 in die Atmosphäre. Ein Kollege fährt einen alten Opel Astra. Wenn ich da mal in die Tabellen schaue, dann verbraucht sein mehr als 20 Jahre altes Auto auch gleich mal mehr als 2,5 mal so viel Sprit wie mein "kleiner" 5 Jahre alter Polo (und stößt dementsprechend mehr aus). Seine Strecke ist dabei am Tag etwa 60 Kilometer. Proportional ist sein Auto also dreckiger.

      Natürlich belastet es dann gerade diejenigen schwer, die wenig Geld zur Verfügung haben und natürlich ist das nicht fair, aber sie verursachen doch auch mehr?!
      Ich hau doch auch nicht in einem Laden die Inneneinrichtung kurz und klein und hoffe das ich weniger Strafe kriege weil ich weniger Geld habe (In diesem Beispiel ist unser Planet der Laden).

      Und wenn die Lebensmittel teurer werden, dann geschieht auch das proportional. Die Erdbeeren aus Neuseeland im Januar werden dann proportional teurer, als der Weißkohl aus 200 km Entfernung (überhaupt, wie viel wäre das denn? So ein LKW lädt ja nicht nur einen Weißkohl auf).
      Genau so soll es doch auch sein?!

      Die Diäten der Politiker machen im Steuerverbrauch der BRD irgendwas im unteren Promillebereich aus. Fakt ist, eine Steuer darf zweckungebunden verwendet werden. Und das sollte mit Steuern auch gemacht werden. Wenn die Regierung das dann nicht machen will ist das natürlich wieder was anderes.


      Poison2


      Dazu Lade Möglichkeiten. Wenn es mehr und mehr Säulen irgendwann geben sollte, bin ich der Frage, hält das unser Stromnetz aus wenn dann in der Roush Hour dann keine Ahnung wieviel Fahrzeuge auf einmal an die Säule zum Laden gehen.
      [...]

      Das Stromnetz wird kontinuierlich ausgebaut in Deutschland (übrigens von Steuergeldern 😉). Das heißt "das" Stromnetz gibt es nicht. Das sieht morgen schon wieder ganz anders aus. Und ja, es gibt Berechnungen, dass schon das heutige Stromnetz das aushält, genau so wie es Berechnungen gibt, dass es das nicht tut. Aber die über 43 Mio. Autos in Deutschland werden nicht über Nacht gegen Elektroautos getauscht. Das wird Jahre und Jahrzehnte dauern.

      Und in der Rush Hour fahren die Autos ja alle, da werden die ja nicht geladen 😆😉



      Ich habe selbst geschrieben, dass so eine CO2 Steuer für SUVs in meinen Augen durchaus Sinn macht. Anscheinend fahren alle Pendler in Deutschland außer mir jetzt SUV 😆

      Ich mein, wir sind uns alle einig das man um Umweltschutz Einschnitte machen muss. Was habt ihr denn gedacht um was es dabei gehen wird?
      "Nur noch" alle 3 Jahre ein neues Smartphone? Abends "ne Stunde" eher das Licht ausmachen? Natürlich wird uns das teuer zu stehen kommen. Uns allen. Und zwar richtig teuer.
      Wir haben jahrelang über unseren uns eigentlich zustehenden Verhältnissen gelebt (und machen das immer noch). Und abgerechnet wird jetzt in einer Summe.


      "Eigentlich finden wir Umweltschutz alle ganz gut, nur einschränken wollen wir uns nicht."
      Ich übergebe mal mit diesen Worten an Sarah Bosetti (WDR2 Kabarett von heute)

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      Umweltlüge

      Poison2
      am 20.07.2019 12:38
      von  Poison2  am
      Hier mal ein mal ein Beispiel Rechnung, wenn die geplante Klimasteuer kommt. Und die CO2 Abgaben auf Benzin/Gas/Diesel und Heizöl kommt.
      Davon ausgenommen sind noch die Preisverteuerungen an Lebensmittel etc. Wie die steigende Logistk kosten dann weiter gereicht werden.

      Dabei rechnet der interne Entwurf – trotz geplanter „Klimaprämie“ (80 Euro/Jahr) – durchaus mit saftigen Mehrkosten, z. B. (im Jahr 2023) für:
      [b]►[/b]Doppelverdiener (ohne Kinder, zwei Autos, 61 160 Einkommen/Jahr). Netto-Mehrkosten: 139 Euro/Jahr.
      ►Arbeitnehmer (alleinstehend, ohne Kinder, Auto, 24 532 Euro Jahreseinkommen): Mehrkosten: 65 Euro/Jahr.

      Gewinner von Merkels Klima-Steuer wären:
      ► Paar mit einem Kind (ohne Auto, 40 369 Euro Jahreseinkommen). Entlastung: 319 Euro/Jahr. „
      ► Student (Einkommen 11 382 Euro/Jahr, kein Auto). Entlastung: 54 Euro/Jahr.

      Aber die Berechnung hat ein Haken, sie wurde schön gerechnet...

      Fraglich nur: Warum werden diese Nettokosten ausgerechnet für das Jahr 2023 bei CO2-Kosten von 80 Euro/Tonne vorgelegt? Denn am Ende steigt der Preis auf 180 Euro! „

      Da kommt schon was auf einem zu...

      Quelle Bild.de
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