Heute, am 11. September 2026, jährt sich der Terroranschlag von 2001 zum 25. Mal.
Ein Vierteljahrhundert ist vergangen. Und trotzdem sind die Bilder von damals für viele Menschen noch erstaunlich präsent. Die brennenden Türme, die Rauchwolken, die Menschen auf den Straßen und diese unglaubliche Fassungslosigkeit vor den Fernsehbildern.
Ich habe deshalb einen Song darüber geschrieben.
Dabei wollte ich nicht die Ereignisse von damals nacherzählen und auch keine politischen Schuldzuweisungen formulieren. Mich beschäftigt vielmehr die Frage, die nach 25 Jahren immer noch im Raum steht:
Was haben wir eigentlich daraus gelernt?
Wir haben damals von Frieden gesprochen, von Zusammenhalt und davon, dass sich so etwas niemals wiederholen darf. Und trotzdem erleben wir heute erneut Kriege, Gewalt, Hass und eine Welt, in der Menschen immer wieder gegeneinander statt miteinander stehen.
Der Song ist deshalb weniger eine Antwort als eine Frage an uns alle.
„Fünfundzwanzig Jahre danach – und haben wir was gelernt?
Oder haben wir uns nur noch weiter von der Vernunft entfernt?“
Mir war wichtig, am Ende nicht mit Wut oder Rache zu enden, sondern mit einem Gedanken an die nächste Generation. Denn die Kinder, die 2001 geboren wurden oder damals noch klein waren, sind heute erwachsen.
Vielleicht ist genau das die wichtigste Frage:
Was hinterlassen wir ihnen?
25 Jahre sind vergangen. Der Zeiger dreht sich weiter.Aber vielleicht sollten wir manchmal einfach stehen bleiben und zurückblicken, bevor wir den nächsten Schritt machen.
(Nur Audio-Kein Video)
🎵 „Fünfundzwanzig Jahre danach“ 🎵
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Ein nachdenklicher Song zum 25. Jahrestag des 11. September.Ich würde mich freuen, wenn er den einen oder anderen von euch ebenfalls zum Nachdenken bringt.
LG
MachHinne