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    Autor Thema: Kohleaustieg 2038?  (Gelesen 653 mal)

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    Offline sasch24321

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    Re: Kohleaustieg 2038?
    « Antwort #15 am: März 17, 2019, 07:58:51 »
    "Du/wir" verursachen das, was wir verstehen und kennengelernt haben tun zu wollen. Der Schaden ist dem gleichen Prinzip Verfallen. DIe Verhältnismäßigkeit kommt zudem ins Rollen, aber wie vorab bereits beantwortet.(Propaganda und gewollt/nicht gewollt)

    Werde den Link jetzt nicht suchen um es nachvollziehen zu können bzgl Patente(Suchmaschine )

    China hat es gezeigt und wird/hat große Vormacht haben, weil es eben mehr Geld zur Verfügung hat, denn dieses Land hat vorgezeigt das Wohlstand(alternative/regenerative/nachhaltige/unabhängige) mehr Gewinne bringt, da ziehen nun massig viele nach, weil das Prinzip allmählich verstanden wurde( aber das ist nur ein Zwischenpunkt )....Warum china hier den Ball zum Rollen gebracht hat, kann im Großen nur spekuliert werden...ich glaube es ist an sich die Mentalität dahinter, die diesen Vorgang ins Rollen gebracht hat.(weise vielleicht)

    Wenn die Bildung endlich zum Guten verändert wird, dann dürfte Deutschland ja ziemlich schnell wieder sehr viele innovative Technologien herausbringen(zum Wohle der Menschen nicht der "Wirtschaft")...Frage ist...ist es gewollt...passt es ins Gesamtkonzept und oder ist es schon Zeit....

    Mit Menschen lässt es sich hervorragend gut reden, sag ihnen das sie dadurch, dass Strommasten angesetzt werden( am besten unter dem Boden und dort verlegt werden, das am wenigsten "stört" ), diese Ihnen zeitig gehört und das so vertraglich geregelt wird, wenn sie die kosten übernehmen, a nicht privat verkauft wird( heutzutage wird ja vieles verkauft, was zuvor die masse zahlte/erarbeitete ) b diese zu den Gewinnteilen berücksichtigt werden

    Strom/Energie genug da und ausgebaut wird ebenso gut vorankommend...Windkraftanlagen machen "Lärm"...Langzeitschäden unbekannt, deshalb logischer weiter entfernt und bzw. wo mehr wind ist( bin aber kein großer Freund von Windkraftanlagen aus unterschiedlichen Gründen )... Gesundheit/Leben geht vor .... 5G habe ich mich nicht ausreichend befasst, kann dazu aktuell keine Stellung beziehen ...

    Der Umstieg wird schon zu lange hinausgezögert( Schätzungsweise so lange bis entweder ein Ereignis unvorhersehbar zustößt oder die Lage der Vorherrschung sich verändert )...klar ginge alles sehr zügig, aber mit dem aktuellen Glauben das funktioniert, braucht es wahrscheinlich lange- richtig.

    Es kommt auf die Globale Verfassung an...ich denke wenn "Deutschland" auf einmal um ca. 300% führend wäre in der innovativen Kraft, könnte es entweder sein, das andere mitmachen...oder aber es Streit gebe, weil dann das Herrschaftsprinzip damit nicht mehr möglich wäre, das bedeutet dann auch keine Konkurrenz...ob das aktuell gewollt wird, kann in Frage gestellt werden...aber machbar ist alles....

    Dieser Beitrag/Posting stellt meine Meinung dar und muss nicht der Tatsache entsprechen
    « Letzte Änderung: März 17, 2019, 08:11:38 von sasch24321 »

    Offline Moritz

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    Re: Kohleaustieg 2038?
    « Antwort #16 am: April 09, 2019, 09:43:53 »
        

    Ich bin nach wie vor der Ansicht, das ein Kohleaustieg viel schneller stattfinden muss. Und zwar nicht nur in Deutschland, sondern Weltweit.
    Nur wenn alle wirklich mit ziehen, können wir die gesetzten Klimaziele erreichen. (Weiß man übrigens wirklich, ob es nicht doch schon zu spät ist?) Es nutzt der Erde nichts, wenn nur Deutschland darauf verzichtet. Großmächte wie China müssen auch mit machen. Ebenso die USA.
    Aber einer muss anfangen und konsequent die Sache schnell und zügig durchziehen. Diskusionen über die Bezahlbarkeit sind nur unnötige Verzögerungen, die zu nichts führen.
     
    Das Gerede, das dann nicht genügend Strom vorhanden ist, ist nur ein Vorwand. Tatsächlich gibt es aktuell immer noch zu viel Strom in Deutschland, so dass dieser ins Ausland verkauft werden muss.
    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Jeder Mensch in unserem Land kann von sich aus schon viel tun. Aber der Mensch ist inzwischen viel zu bequem um zum Beispiel auf StandBy Geräte zu verzichten.
    Noch immer wird Strom sinnlos verschwendet und neue für mich sinnlose Geräte erfunden. Zum Beispiel elektrische Fensterputzer und Besen.
     
    Ich muss meine Zähne nicht elektrisch putzen, mich elektrisch rasieren oder mir von einer unter Stromstehenden Sirri oder Alexa sagen lassen, wie spät es eigentlich ist. Ich weiß auch so, das es schon kurz nach 5 vor 12 ist.
    Das Argument, das es ja nur Kleingeräte sind, die nur wenig Strom brauchen zählt für mich nicht wirklich. Die Summe der Geräte macht den Unterschied aus.
     
    Und noch immer wird über fehlendes Geld gejammert um alternativen Strom zu fördern.
    Es fehlt kein Geld, es wird nur falsch verteilt und auch sinnlos verplempert! (Brücken stehen in der Landschaft herum ohne Straßen Anschluss, der Berliner Großflughafen, zu großer Bundestag mit über inzwischen 700 Abgeordneten, die regelmäßig für ihr unregelmäßiges erscheinen Geld in Form von Diäten in den Hintern gepustet bekommen u.s.w. Und diese Liste könnte man noch unendlich weiter ausführen.
     
    Die Frage, ob nun Arbeitsplätze verloren gehen ist natürlich auf dem ersten Blick berechtigt. Doch auch hier könnten Lösungen gefunden werden. Niemand soll deswegen gleich auf der Straße stehen müssen. Die bestehenden Kraftwerke müssen ja auch zurück gebaut werden. Neue Berufsfelder entstehen.
    Die E-Mobilität muss drastisch ausgebaut werden.
    Wer baut die vielen Ladestationen flächendeckend aus? (Auch neue Arbeitsplätze)
    Warum hat Deutschland noch immer keine eigenen Werke für die Akkus, die in den E-Autos gebraucht werden?
    Könnte an den jetzigen Kohlekraftwerken nicht solche Fabriken gebaut werden?
     
    Aber wieder heißt es: Kein Geld da um das zu finanzieren. Wie schon gesagt, es wäre da. Ich frage mich grade, wozu wir ein Heimatschutzministerium brauchen, was Unsummen an Geld verschlingt, wenn wir bald keine Heimat mehr haben, in der wir noch leben können.
     
    Nun an dieser Stelle endet mein kleiner Vortrag. Es ist nur meine Meinung, die ich natürlich nicht mit Links als Quelle verlinken werde.
     
     


    Offline AEVPanther

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    Re: Kohleaustieg 2038?
    « Antwort #17 am: April 09, 2019, 09:53:33 »
    intressant wird es so richtig wenn überall elektroautos rum fahren sollen - dann reicht der grün produzierte strom bei weitem nicht, vor allem bei der speicherung muss noch nachgelegt werden. Ich versteh sowieso nciht warum man sich so auf elektro versteift und die forschung zb bei wasserstoff nicht ähnich fördert

    Offline MrChicken

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    Re: Kohleaustieg 2038?
    « Antwort #18 am: April 09, 2019, 22:35:07 »
    intressant wird es so richtig wenn überall elektroautos rum fahren sollen - dann reicht der grün produzierte strom bei weitem nicht, vor allem bei der speicherung muss noch nachgelegt werden. Ich versteh sowieso nciht warum man sich so auf elektro versteift und die forschung zb bei wasserstoff nicht ähnich fördert
    Es gibt aber ja auch schon Trends und Tendenzen das in Zukunft wohl nicht jeder ein eigenes Auto mehr haben wird. Verzicht und Carsharing nur mal so als Stichworte.
    Wer sagt eigentlich das der Grün produzierte Strom nicht mehr reicht? Berechnungen sagen da etwas anderes:
    https://www.wiwo.de/technologie/mobilitaet/elektromobilitaet-reicht-der-strom/20231296-2.html

    Und versteifen tut man sich sicherlich nicht. Toyota zum Beispiel forscht aktiv noch an der Verbesserung der Brennstoffzelle. Allerdings hat diese wieder neue und andere Probleme als das "reine" Elektroauto. Außerdem ist die Forschung an Batterien und Antrieben nicht umsonst. Brennstoffzellenfahrzeuge fahren exakt so wie andere Elektroautos auch. Auch sie brauchen eine Batterie (wenn auch nicht so groß) um die erzeugte Energie zu speichern. Bei der Brennstoffzelle wird die elektrische Energie nur lokal im Auto erzeugt. Ansonsten sind die Autos eigentlich ziemlich gleich.

    Ich glaube auch, dass es in Zukunft für Vielfahrer, LKW und Transportfahrzeuge Antriebe eher mit Wasserstoff geben wird als nur mit Batterie. Aber das wird sicherlich nicht die Mehrheit sein.

    Offline Maia

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    Re: Kohleaustieg 2038?
    « Antwort #19 am: April 09, 2019, 23:18:53 »
    auf jeden Fall kann es nicht einfach so weiter gehen ..

    Offline Moritz

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    Re: Kohleaustieg 2038?
    « Antwort #20 am: Mai 07, 2019, 11:55:26 »
    Damit gebe ich dir recht. Nur geht es zurzeit immer so weiter. Die ewigen Diskussionen in der Politik und die vielen Stationen, die neue Gesetze durchlaufen müssen, (Gutachten, Gutachten über das Gutachten usw.) bremst jeglichen guten Willen von vorneherein aus.
    « Letzte Änderung: Juli 19, 2019, 09:41:00 von Moritz, Begründung: Fehler »

    Offline snoopy

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    Re: Kohleaustieg 2038?
    « Antwort #21 am: Juli 18, 2019, 14:34:33 »
    ich finde es traurig in der nähe von aachen wurde ein anzes dorf  abgerissen und  so viele menschen wurden nach jahrzehnten arbeitslos

    Offline Moritz

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    Re: Kohleaustieg 2038?
    « Antwort #22 am: Juli 19, 2019, 06:49:03 »
    @snoopy: Wurden diese Menschen Arbeitslos, weil ihr Dorf abgerissen wurde?